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Zeiterfassungssysteme für Kleinbetriebe: Vom Stundenzettel zur Cloud?


Die Erfassung der Arbeitszeit ist ein Thema, das jede Branche betrifft. Kleinbetriebe führen oftmals endlose Excel-Listen oder versinken im Tabellen-Chaos, ohne zu wissen, dass Cloud-basierte Software eventuell eine Möglichkeit für sie darstellen könnte.

Das Arbeitszeitgesetz schreibt vor, die Arbeitszeiten zu erfassen, um den Arbeitnehmer nachhaltig zu schützen. Dies sorgt für Kontrolle und Nachweis auf Seiten des Arbeitnehmers und Arbeitgebers zugleich. Ein Zeiterfassungssystem ist daher Pflicht. Wie dieses auszusehen hat, ist jedoch nicht definiert.

Zeiten erfassen, aber wie?

Wie die Erfassung erfolgt, ist zunächst egal. Es muss allerdings der Schutz der erfassten Daten gewährleistet sein. Denn es handelt sich dabei um personenbezogene Daten. Das Bundesdatenschutzgesetz schreibt vor, dass beispielsweise eine Eingabe- sowie Verfügbarkeitskontrolle gegeben sein muss. Dementsprechend hat der Arbeitgeber festzuhalten, wer die Daten eingibt, und sie müssen vor Zerstörung geschützt sein. Darüber hinaus greifen noch viele andere Regelungen zum Schutz dieser Daten.

datensicherheit

Pexels.com / Freie Nutzung gewährt

Digitale Lösungen sind auch in Kleinbetrieben möglich

Viele Kleinbetriebe nutzen zur Zeiterfassung heute immer noch Listen, sowohl ausgedruckt als auch digital. Es lohnen sich einfach keine teuren Zeiterfassungssysteme, wofür die Betriebe extra Hardware anschaffen müssen. Kleinbetriebe und mittelständische Unternehmen wünschen sich daher eine günstige, digitale Lösung. Diese sollte verschiedene Möglichkeiten bieten: ortsunabhängige und minutengenaue Zeiterfassung, Antragsverwaltung, Funktionalität auf verschiedenen mobilen Endgeräten, sichere Speicherung der Daten, Unabhängigkeit von teurer Hardware. Sind diese Voraussetzungen gegeben, können sowohl Angestellte, Minijobber als auch Geschäftsführer von den Lösungen profitieren.

Genaue Abrechnung mit Zeiterfassungssoftware für Kleinbetriebe

Zu viel Arbeit endet auf Dauer wissentlich mit gesundheitlichen Folgen. Somit ist eine Zeiterfassung vom Gesetzgeber vorgesehen. Ebenfalls ist eine Arbeitszeiterfassung im Hinblick auf die Entlohnung sinnvoll. Viele Arbeitnehmer haben eine Pflicht, ihre Arbeitszeiten aufgrund des Mindestlohns zu erfassen – bestimmte Branchen sogar sofort. Dazu gehören etwa Bau,- Logistik- und Reinigungsgewerbe, wo es besonders viele Kleinbetriebe gibt. Zettel- und Excel-Tabellen-Chaos sind ohne smarte Lösung vorprogrammiert und führen zu Frustration. Diese gilt es zu vermeiden. 

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