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Sind Sie bereit für systematische Zeiterfassung in Ihrem Unternehmen?


Das EuGH-Urteil zur Zeiterfassung liegt nun über einen Monat zurück. Viele Unternehmen fangen an, sich Gedanken zu möglichen Folgen zu machen. Wie lässt sich die Arbeitszeiterfassung am besten im laufenden Betrieb etablieren?

Eins wurde durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs deutlich: Die Erfassung der Arbeitszeiten muss lückenlos und systematisch erfolgen. Wie das auszuführen ist, hat der EuGH den Mitgliedsstaaten und Unternehmen überlassen. Sowohl Stundenzettel, Excel-Tabellen und andere klassische Lösungen eignen sich für den Anfang. Ab einer bestimmten Anzahl an Mitarbeitern können diese jedoch unübersichtlich werden und im Papierchaos enden. Für kleinere Unternehmen gibt es spezielle, digitale Lösungen, die auf dem Smartphone oder anderen mobilen Endgeräten funktionieren. Es wird deutlich, dass Software viele Prozesse vereinfachen kann. Doch wie läuft die Einführung einer Zeiterfassungssoftware ab?

Beratung rund um das Thema Arbeitszeit

Ab einer Unternehmensgröße von etwa 100 Mitarbeitern ist es ratsam, auf eine umfassende und individuelle Beratung zum Thema Arbeitszeiterfassung zurückzugreifen. Hier ist Expertise gefragt, die Branchenanforderungen beurteilen und Herausforderungen zusammen mit dem Unternehmen bewältigen kann. Nur so lassen sich alle unternehmensspezifischen Anforderungen abbilden und anschließend umsetzen.

Ob in der Cloud gehostet oder mit eigenem Serverraum vor Ort im Unternehmen: Es gibt verschiedene Softwarelösungen, die genau auf die Bedürfnisse angepasst werden können. Soll nur die Arbeitszeit erfasst werden oder soll gleichzeitig eine Zutrittskontrolle und ein Besuchermanagement realisiert werden? Besteht der Bedarf für eine Personalbedarfsplanung oder -einsatzplanung?

Das EuGH-Urteil bietet Möglichkeiten, unternehmerisch gewachsene Strukturen zu überdenken und digitale Tools einzuführen. Die passende Beratung hilft dabei, die beste Lösung zu finden.

Lassen Sie sich zur Zeiterfassung beraten© Pexels.com / Kostenfreie Nutzung gewährt

 

Datenschutz, Business-Analytics & Lohndaten in der Software

Wenn man eine systematische Zeiterfassung im Unternehmen einführt, sollte man Datenschutzrichtlinien im Blick behalten. Denn bei der Arbeitszeiterfassung werden personenbezogene Daten verarbeitet, die gespeichert, ausgewertet und nach bestimmten Zeiträumen auch wieder gelöscht werden müssen. Gleichermaßen können mit der Zeiterfassungssoftware Programme zur Lohndatenübergabe eingeführt werden und den Verwaltungsaufwand für die Personalabteilung verringern. Darüber hinaus lassen sich Arbeitszeiten, Auslastung und Überstunden auswerten, um unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Viele Softwareanbieter ermöglichen Business-Analytics-Programme, die Analysen und Forecastings auswerfen, um wirtschaftlich zu handeln.

Laden Sie sich jetzt die Checkliste (siehe Pop-up oben) zur systematischen Arbeitszeiterfassung runter. Ob Kleinbetrieb oder großer Konzern: Wir helfen Ihnen zu überprüfen, welche Anforderungen Sie bereits heute erfüllen und wo es in Ihrem Unternehmen noch Herausforderungen gibt.

 

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