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5 Wege, um sich von Online-Meetings zu erholen

In Zeiten von Remote Work finden Meetings meist online oder per Telefonkonferenz statt. Diese sind oft dicht getaktet, um den Austausch zu den Kollegen aufrechtzuhalten und können anstrengend werden. Mit unseren fünf Tipps können Sie sich gut erholten.

Nicht nur die Arbeit findet derzeit digital statt: Auch das Privatleben verlagert sich aufgrund von Kontaktbeschränkungen in digitale Bereiche. Videoanrufe mit Freunden, das digitale Fitnessstudio oder sogar virtuelle Arztbesuche: Momentan finden verschiedene (neue) Online-Angebote den Weg zu den Verbrauchern, um den Alltag so normal wie möglich zu gestalten. Doch wie erholt man sich eigentlich von so vielen verschiedenen Online-Meetings?

Es ist für das menschliche Gehirn schwierig, den Fokuspunkt nach einem Online-Meeting sofort wieder auf einen anderen Fokuspunkt zu verlagern – das Resultat ist mentaler Stress. Dazu kommen die fehlende Konzentration für anstehende Aufgaben sowie abhandengekommene Produktivität. Damit genau das nicht passiert, helfen einige Tipps im Remote-Work-Alltag, um Online-Meetings, Arbeit und Privatleben wieder besser in Balance zu bringen.

 Meetingräume sind derzeit oft leer.

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1. Online-Meetings wenn möglich strukturieren

Jeder kennt es: ein anstrengendes Meeting, das am Ende zu nichts geführt hat. Das ist sowohl in Präsenzzeit als auch digital möglich. Daher sollte man ausschließlich nötige Meetings abhalten und für diese eine klare Agenda kommunizieren. Andere wichtige Dinge können besser via E-Mail oder Telefon geklärt werden. Außerdem sollte man Personenkreise nicht zu groß ansetzen, um Redezeiten besser kontrollieren zu können. Schlussendlich ist es auch im digitalen Meetingraum wichtig, sich an den vorgegebenen Zeitrahmen zu halten und nicht zu überziehen.

 

2. Den Kalender für „Meeting-freie“ Zeiten blockieren

Jeder hat zu einem bestimmten Tageszeitpunkt seine produktivste Phase. Oftmals sind diese für Personen von Tag zu Tag gleich – denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Daher ist es sinnvoll, sich selbst Termine für bestimmte Projekte im eigenen Kalender zu blocken. Dann kann man sich in dieser Phase voll und ganz auf das Projekt konzentrieren. Kollegen sehen den Termin im Kalender und terminieren für diesen Zeitpunkt keine weiteren Meetings.

 

3. Kleine Pausen einbauen

Auch wenn man sich im Homeoffice befindet und daher nicht direkt das gleiche Gefühl wie auf der Arbeit entsteht: Bauen Sie jeden Tag einige Pausen in Ihren Remote-Work-Arbeitstag ein. Nur so kann man sich auf Dauer konzentrieren und seine Aufgaben mit vollem Einsatz erledigen. Daher ist sowohl eine Mittagspause sinnvoll, wie auch kürzere kleine Pausen. Etwa lohnt es sich, circa einmal pro Stunde aufzustehen und sich zu bewegen. Auf der Arbeit würde man zum Kollegen ins Büro auf der anderen Etage laufen – durch digitale Kommunikation entfällt das momentan jedoch. Daher sollte man sich auch im Homeoffice regelmäßig mit kleinen Pausen belohnen, um neue Energie zu tanken.

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4. Eine Meeting-Zusammenfassung festhalten

Nach dem Meeting sollte jeder Teilnehmer für sich seine eigenen Schlüsse aus dem Besprochenen ziehen. Was habe ich aus dem Meeting mitgenommen? Was ist gut gelaufen? Wurden alle wichtigen Punkte besprochen? Was muss beim nächsten Mal besser laufen? Wenn jeder Teilnehmer diese Fragen für sich beantwortet, können kommende Online-Meetings zielgerichteter und effizienter stattfinden – man spart Zeit und Nerven.

 

5. Methoden zum Zeitmanagement & zur Zeiterfassung nutzen

Ein gutes Zeitmanagement sowie ein Überblick über erbrachte Arbeitsstunden sind im Homeoffice essenziell. Denn durch die Vermischung des privaten und geschäftlichen Bereichs kann es passieren, dass man wichtige Dinge aus den Augen verliert und dann am Ende des Tages Überstunden machen muss. Daher sollte man sich täglich einen Plan mit den wichtigsten To-Dos aufstellen und diese abarbeiten. Verschiedene Methoden zum Zeitmanagement, wie z. B. das Eisenhower-Prinzip, können dabei helfen. Außerdem ist eine Arbeitszeiterfassung wichtig, um auch zu Hause für Transparenz zu sorgen. Davon profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber zugleich, da sich der Verwaltungsaufwand verringert und man jederzeit einen Überblick über seine erbrachten Leistungen hat.

Verschiedene Tools zur Zeiterfassung helfen dabei, den Alltag im Remote Office zu vereinfachen. Es gibt sowohl Zeiterfassungssoftware für größere Unternehmen als auch Möglichkeiten der digitalen Arbeitszeiterfassung für kleine und mittelständische Unternehmen. Fordern Sie jetzt Informationsmaterial an, um mehr über die verschiedenen Möglichkeiten zu erfahren.

 

GFOS Workforce Management

 

Schlagwörter
Homeoffice Digitaler Stundenzettel Zeitmanagement Remote Work

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