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Unternehmen haben keine Warn-App: Zutritt gezielt steuern

Mit der Corona Warn-App gibt es nun eine neue Möglichkeit, die Ausbreitung des Virus zu kontrollieren und sich bzw. andere zu schützen. Sicherlich ist es auch sinnvoll, wenn alle Mitarbeiter im Unternehmen diese App nutzen. Doch können Unternehmensräume zusätzlich mit intelligenter Zutrittskontrolle geschützt werden.

Die Corona Warn-App des Robert Koch Instituts informiert Nutzer darüber, wenn sie sich in der Nähe einer Person aufgehalten haben, bei der mithilfe eines Tests die Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde. Damit bekommen die Nutzer die Möglichkeit, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, indem sie sich nach dieser Information in Quarantäne begeben. Der Prozess der Nachverfolgung wird somit transparenter und deutlich beschleunigt. Damit ist es selbstverständlich sinnvoll, wenn alle Mitarbeiter im Unternehmen sich diese App herunterladen. Denn so kann dazu beitragen werden, die Verbreitung des Virus innerhalb der Unternehmensräume zu verlangsamen bzw. bestmöglich zu verhindern.

 

Hygiene im Betrieb unterstützen

Neben dem Einsatz der Warn-App auf Seiten der Mitarbeiter können Betriebe die Hygiene in den eigenen Räumen jedoch noch weiterhin unterstützen. Eine regelmäßige Desinfektion und Reinigung der Arbeitsplätze durch Reinigungspersonal ist dabei der erste Schritt. Zudem sollten Mitarbeiter und Besucher sich an sämtliche Hygieneregeln halten und etwa einen Mund-Nasen-Schutz tragen, die Niesettikette beachten und sich regelmäßig die Hände Waschen und desinfizieren. Außerdem muss auf ausreichenden Abstand zwischen den Mitarbeitern geachtet werden – hier ist es z.B. besonders ratsam Großraumbüros und Werkshallen zu entzerren, indem etwa verschiedene Schichten geplant werden.

Besucher im Empfangsbereich mit Abstand© JinnaritT - Adobe Stock

Zutritt hygienisch gestalten

Des Weiteren kann man den Zutritt zu verschiedenen Räumlichkeiten hygienischer gestalten. Etwa können automatische Türöffner oder Dauer-Offen-Zustände die Berührung von Türgriffen und Türklingen vermeiden. Diese Methoden helfen dabei, die Türen kontaktlos zu öffnen. Denn: Sensoren erkennen, wann das Öffnen oder Schließen einer Tür erforderlich ist. Besonders in öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern oder auch in Pflegeeinrichtungen ist dies eine gute Methode, um Personal, Bewohner, Patienten oder Besucher zu schützen. Eine Software zur Zutrittssteuerung kann hier zum Einsatz kommen und die einzelnen Hardwarekomponenten gezielt steuern.

 

Besucherströme kontrollieren

Auch ist es ratsam zu kontrollieren, welche Besucher das Gelände wann betreten und wieder verlassen haben. Denn so können Kontaktketten im Ernstfall nachverfolgt werden. Das geht schon mit einer einfachen schriftlichen Dokumentation, etwa mithilfe einer Liste. Jedoch kann Software zur Besucherverwaltung hier noch einen Schritt weitergehen: Beim Einsatz einer Zutrittskontrolle können Besuchern verschiedene Berechtigungen zugewiesen werden. Die Gäste erhalten mit ihrem Identifikationsmittel, z. B. eine Magnetkarte, nur Zutritt zu vorher definierten Bereichen. Gleichzeitig werden Check-In und Check-Out automatisch in der Software gespeichert, sodass das Führen einer Liste überflüssig wird.

 

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Schlagwörter
Zutrittskontrolle Besuchermanagement Besucherverwaltung Hygiene

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