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Kontaktketten, Notfallplanung und Sicherheitskonzepte – smarte Securitysysteme für Ihr Unternehmen

Viele Unternehmen in Deutschland sind Innovationstreiber, Hidden Champions und tragen elementar zum Erfolg der deutschen Wirtschaft bei. Das Know-how, die patentierten Technologien und die stetige Forschung bilden das Kapital dieser Firmen und bedarf eines besonderen Schutzes.

Leider sehen sich immer mehr Unternehmen mit dem Problem des unbefugten Zugriffs konfrontiert. Dabei geht es längst nicht mehr um das Eindringen in Gebäude- und Bürokomplexe, sondern um das digitale Einschleichen und Entwenden von vertraulichen Dokumenten. Die Ergebnisse und Entwicklungen teils jahrelanger und immer kostspieliger Forschung können innerhalb kürzester Zeit geraubt werden – das kann Unternehmen an die Grenze des wirtschaftlichen Ruins führen.

Doch auch der Zutritt von unberechtigten Personen stellt noch immer eine Gefahr dar, wenn kein professionelles Sicherheitssystem vorhanden ist. Generell ist es für die Sicherheit von Personal und Unternehmens-Know-how wichtig, dass jederzeit ersichtlich ist, welche Personen sich im Gebäude und in den Werkshallen aufhalten. Diese Transparenz hat in Zeiten der Covid19-Pandemie eine extrem gesteigerte Bedeutung bekommen, um Kontaktketten im Notfall eindeutig nachverfolgen zu können.

Um effektive und anforderungszentrierte Sicherheitskonzepte kommen Unternehmen also nicht mehr herum. Aber solche Systeme sind kein notwendiges Übel, sondern bieten großes Potential im Kontext der digitalen Transformation und der modernen Arbeitswelt.

Effektivität durch Dashboards, Berechtigungskonzepte und Vernetzung

Grundlegend ist eine Zutrittskontrolle, die heutzutage mit Identmittel wie einer Chipkarte oder einem Key-Fob geregelt ist. Hierbei können personen- und gruppenbezogene Berechtigungskonzepte erstellt werden, sodass sich Türen und Tore nur für diejenigen Personen öffnen lassen, die die erforderliche Berechtigungsstufe haben. Gleichzeitig können auch Systeme zum verschlüsselten Drucken und anderen Systeme über ein solches System gesichert werden. Die Authentifizierung geschieht durch das Vorhalten des Identmittels an ein Lesegerät.

Für besonders schützenswerte Bereiche kann zudem ein 4-Augen- oder 2-Stufen-Prinzip implementiert werden. Entweder müssen sich nun zwei Personen authentifizieren, um Zugang oder Zugriff zu erhalten. Oder es erfolgt eine stufenweise Kontrolle, indem beispielsweise erst ein Identmittel vorgehalten werden muss und dann noch ein einmaliger Code auf ein Smartphone geschickt wird. Hier lassen sich verschiedene Sicherheitslösungen miteinander kombinieren, sodass bedarfsgerechte Gesamtsysteme konfiguriert werden können.

Double exposure of businessman shows modern technology as concept© Shutterstock

Ein weiteres Beispiel ist die Parkplatzüberwachung, bei der Systeme zum Einsatz kommen können, die Nummernschilder per Kamera erfassen und mit einer Datenbank abgleichen. So können Schranken und Tore automatisch geöffnet werden – sowohl für Mitarbeiter als auch für im System hinterlegte Lieferanten und Dienstleister.

Ein professionelles IT-Sicherheitskonzept zeichnet sich dabei durch die Flexibilität und Modularität aus. Außerdem spielt das Security Dashboard eine große Rolle, da hier alle Informationen in Echtzeit zusammenfließen, visualisiert werden und im Notfall ein schnelles Handeln möglich wird. Einzelne Sicherheitslösungen werden vernetzt und ergeben ein effizient nutzbares Gesamtbild.

Zeitwirtschaft und Produktionssteuerung

Der Einsatz von Identmitteln bietet unterschiedliche Ansätze zur Mehrfachnutzung. Denn das Erfassen von Arbeitszeiten geschieht in der Regel ebenfalls über Lesegeräte und Terminals, sodass ein und derselbe Gegenstand für schon zwei Bereiche genutzt werden kann. Je nach System und Technologie kann beispielsweise auch der Zahlvorgang in der Betriebskantine organisiert werden.

In der Fertigungsindustrie kann das Identmittel bei der Anmeldung an Maschinen und Arbeitsplätzen Verwendung finden. So ist sichergestellt, dass nur entsprechend qualifizierte Mitarbeiter oder für eine Schicht fest eingeplante Arbeitskräfte einen Produktionsvorgang starten können. Auch Prozesse in der Qualitätssicherung können so gesteuert und autorisiert werden – die Möglichkeiten sind breitgefächert.

Ihre Sicherheit ist unsere Aufgabe

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten einer digitalen und ganzheitlichen Sicherheitslösung für Ihr Unternehmen, um Mitarbeiter und Betriebs-Know-how zu schützen. Beachten Sie dabei die Potentiale einer Mehrfachnutzung und Vernetzung mit Workforce Management Systemen und Konzepten zur Produktionssteuerung. Die IT-Experten der GFOS mbH stehen Ihnen gerne beraten zur Verfügung. Vereinbaren Sie einfach einen Rückruftermin – wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

GFOS Security

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