Sichere Dateien und Dokumente – oder ist Ihnen Datenschutz egal?
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Sichere Dateien und Dokumente – oder ist Ihnen Datenschutz egal?

Das Kapital von Unternehmen ist das Know-how, das Nischenwissen für die Fertigung von Spezialteilen, die Zusammensetzung besonderer Werkstoffe und die jahrzehntelange Kenntnis über Ver- und Bearbeitungstechniken. Unzählige Unternehmen – in Deutschland vor allem kleine und mittelständische Betriebe – sind hochspezialisiert und oftmals sogar Weltmarktführer im jeweiligen Segment. Diese, aber auch alle anderen Unternehmen, müssen nicht nur Qualität liefern und die Produktpalette weiterentwickeln, es gilt das betriebsinterne Wissen zu schützen.

Der Datenschutz und die Datensicherheit sind Themen, die seit der Einführung des Computers und der Erfindung des Internets eine völlig neue Priorität bekommen haben. Aber auch offline gilt es, sensible Daten – egal ob persönliche oder betriebliche – vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen. Eine Zutritts- und Zugriffskontrolle ist also ebenso wichtig wie ein IT-Sicherheitsmanagement.

Daten mit Ident-Mitteln personenbezogen schützen

Ein IT-basiertes Sicherheitssystem bietet die Möglichkeit, den Zugang und Zugriff auf Bereiche und Räume, aber auch auf Daten und Datenverarbeitungsgeräte systematisch zu beschränken. Über ein Berechtigungskonzept können Zugang und Zugriff dabei personen- und gruppenbezogen definiert und flexibel verwaltet werden. So kann beispielsweise ein Key-Fob mit RFID-Chip mit personalisierten Rechten ausgestattet werden. Wird das Ident-Mittel an den Leser vor einer Sicherheitstür gehalten, die zu einem gesondert geschützten Bereich führt, wird der Zugang verwehrt. Durch das Berechtigungskonzept freigegebene Bereiche lassen sich hingegen entriegeln und betreten. Neben dem Key-Fob gibt es auch andere Ident-Mittel:

  • Chipkarte: Die Karten gleichen herkömmlichen EC-Karten und sind mit einem RFID-Chip ausgestattet. Durch Vorhalten oder Einstecken an bzw. in spezielle Lesegeräte wird die jeweilige Berechtigung erteilt oder verwehrt.
  • Magnetkarte: Auch diese Karten gleichen den alltäglichen EC-Karten, arbeiten aber nicht mit Chips, sondern speichern die Informationen auf dem Magnetstreifen. Dieser kann von einem entsprechenden Gerät gelesen werden.
  • Fingerabdruck-Scan: Auch biometrische Merkmale können bei softwarebasierten Sicherheitslösungen als Ident-Mittel eingesetzt werden. Terminals mit einem Fingerabdruck-Scanner regeln hier die Zutritts- oder Zugriffskontrolle.
  • Weitere Ident-Mittel sind verfügbar und können in Kombination mit einem digitalen Sicherheitssystem eingesetzt werden.

datenschutz-datensicherheit© TÜV Rheinland Deutschland / Nutzung gewährt

Sowohl Ident-Mittel als auch Berechtigungskonzepte müssen flexibel und individuell konfigurierbar sein, um den Sicherheitsstandards der heutigen Wirtschaft entsprechen zu können – die DSGVO stellt dabei nur ein Teil der rechtlichen und unternehmensspezifischen Vorgaben dar. Professionelle Softwareanbieter müssen daher auf neue Gesetze und Regelung reagieren und die IT-Lösungen jederzeit anpassen können – außerdem spricht eine Zertifizierung nach ISO 27001 für höchstmögliche Sicherheit.

Komplettlösungen für die Industrie

Die Implementierung einer professionellen Security-Software für analoge und digitale Sicherheit ist heutzutage unumgänglich – Zutritt und Zugang, Zugriff und Datenschutz, Echtzeitüberwachung und zentrale Verwaltung sind entscheidende Faktoren für die Einführung.

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