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Präventivfragebögen in Zutrittskontrolle integrieren

Momentane Hygienevorschriften in Unternehmen und an allen öffentlichen Plätzen erfordern ein Umdenken – auch im Hinblick darauf, wer wann ein Firmengebäude betreten darf. Hier können Abfragen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement eine neue Sicherheit ermöglichen.

Alles zielt im Moment darauf ab, die Verbreitung des Coronavirus so gut es geht unter Kontrolle zu halten und bestmöglich zu stoppen. Daher mussten sich auch Unternehmen Gedanken dazu machen, wie sich der Aufenthalt im Firmengebäude hygienisch gestalten lässt. Sicherlich ist es sinnvoll, so viele Mitarbeiter wie möglich dezentral arbeiten zu lassen. Doch geht das nicht in jeder Branche und in jedem Job – bei vielen ist einfach die persönliche Anwesenheit erforderlich. Beste Beispiele dafür sind Produktionsbetriebe, die Gastronomie oder die Gesundheitsbranche. Nicht jeder Job ist für das Homeoffice geeignet – trotzdem müssen Mitarbeiter, Besucher, Lieferanten und alle anderen Personen, die im Gebäude ein und aus gehen bestmöglich geschützt werden. Wie kann das funktionieren?

 

Zutrittskontrolle hygienisch gestalten

Zum einen ist es sinnvoll, die im Haus etablierten Maßnahmen der Zutrittskontrolle zu überdenken und wenn möglich umzugestalten. Somit können beispielsweise unnötige Berührungen von Türgriffen und Schaltern vermieden werden – indem etwa die Türen zu bestimmten Zeiten auf eine Dauer-Offen-Schaltung programmiert werden. Oder man nutzt kontaktlose Identifikationsmöglichkeiten wie einen Chip bzw. die sehr sichere Handvenenerkennung für besonders schützenswerte Bereiche. Der Chip wird an einen Leser gehalten und die Software prüft im Hintergrund, ob die Person Zutritt zu dem gewünschten Bereich erhalten darf oder nicht. Türen können mit Öffnern ausgestattet werden und bei Bestätigung der Zutrittsberechtigung automatisch öffnen. Dies hat zudem weitere Vorteile, im Hinblick auf eine barrierefreie Ausstattung des Gebäudes.

Mit Präventivfragebögen einfach den Zutritt zum Unternehmen steuern.© Adobe Stock | krissikunterbunt

 

 

Abfragen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement für Berechtigungsvergabe

Zum anderen können aber auch simple Fragebögen innerhalb einer Software für Zutrittskontrolle einen erheblichen Mehrwert bieten. So können Krankheitssymptome vorab abgefragt werden. Aufgrund des Infektionsschutzes sollten momentan nur Menschen ohne Symptome Zutritt zu öffentlichen Bereichen erhalten. Diese lassen sich mithilfe eines Fragebogens abklären. Ein Präventivfragebogen kann dazu genutzt werden, den Zutritt für Mitarbeiter, Besucher oder Lieferanten temporär einzuschränken bzw. an bestimmte Bedingungen zu knüpfen. Dieser kann durch eine dritte Partei, wie etwa einen Betriebsarzt, gesichtet werden. Der erfolgreich ausgefüllt, symptomlose Präventivfragebogen steuert die Zutrittsberechtigung der individuellen Person.

Hier macht es zudem Sinn, diese Berechtigung auf einen zeitlichen Rahmen zu begrenzen. Sobald dieser überschritten ist, erlischt die Berechtigung automatisch. Der Zutritt zum Gebäude wird dann wieder automatisch verweigert, bis erneut der Präventivfragebogen ausgefüllt wurde. An das erneute Ausfüllen kann eine Software für betriebliches Gesundheitsmanagement automatisch erinnern. Damit haben Sicherheitsverantwortliche jederzeit einen Überblick darüber, wer gerade eine Zutrittsberechtigung hat und wer nicht. Die Daten lassen sich zudem noch anonymisieren und für weitere Auswertungen nutzen, um etwa das Hygienekonzept des Unternehmens weiter zu verbessern.

 

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Zutrittskontrolle Besuchermanagement Sicherheitssyteme betriebliches Gesundheitsmanagement Besucherverwaltung Identmittel

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