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Profitieren Sie vom Know-how zweier leistungsstarker Partner im Bereich Security und Zeiterfassung


Die PCS Systemtechnik GmbH ist einer der führenden deutschen Hardwarehersteller in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung. PCS steht dabei für modernste Technologie, hohe Qualität und modernes Design. Damit ist die PCS der ideale Partner für Softwarelösungen aus den Bereichen Workforce Management und Security.

Zusammen die beste Lösung entwickeln

Daniel Berning ist der Leiter des Produktmanagements bei der PCS Systemtechnik GmbH und kennt die GFOS mbH durch die jahrelange und enge Kooperation in vielen gemeinsamen Entwicklungs- und Kundenprojekten.

Herr Berning, durch Kooperationen entstehen oftmals großartige Neuentwicklungen. Aber natürlich muss auch jede Komponente für sich hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Wie gehen Sie bei PCS an Neuentwicklungen heran?

Daniel Berning: Wir schätzen und pflegen die Partnerschaft mit GFOS sehr. Ohne das stetige Feedback, welches GFOS seit nunmehr 30 Jahren mit einbringt, wären die INTUS Produkte bestimmt nicht auf diesem außergewöhnlichen Qualitätsniveau, auf dem Sie heute stehen. Neue Produkte, wie zum Beispiel ein neuer INTUS Zutrittskontrollmanager, werden vorab an GFOS zum Testen geschickt. Wir warten gespannt auf die Rückmeldungen und nehmen Impulse sehr gerne auf. Die Zusammenarbeit ist dabei nicht nur bei der Produktweiterentwicklung eng geknüpft, sondern auch bei jedem einzelnen Kundenprojekt. Erst die gemeinsame Expertise führt zielsicher zum Projekterfolg. Zusammen haben wir viele und langjährige Bestandskunden. Daher liegt uns bei Neuentwicklungen insbesondere die Kompatibilität der Systeme über viele Terminal-Generationen hinweg am Herzen.

Als Entwickler und Hersteller von Hardware kann man Standards bei Qualität, Technologie und Design setzen. Beobachten Sie zeitgenössische Trends, die durch Ihre Produktentwicklung aufgegriffen werden oder steht die Funktionalität stets an erster Stelle?

Daniel Berning: Unser Anspruch ist es, dass Funktionalität immer Hand in Hand mit aktueller Technologie geht. Das Design unserer INTUS Terminals zeichnet sich durch eine ästhetisch anspruchsvolle Form aus, die mit einer ergonomischen Bedienung einhergeht. Bewiesen haben wir das durch die vielen Design-Preise, mit denen die PCS-Produkte regelmäßig ausgezeichnet werden. Zuletzt hat unser kompaktes Zeiterfassungsterminal INTUS 5200 sowohl den German Design Award als auch den iF Product Design Award gewonnen. Ein weiteres gutes Beispiel ist das Zeiterfassungsterminal INTUS 5600. Es wird über einen Farb-Touchscreen bedient und lässt sich kundenspezifisch gestalten. Wir probieren neue Technologien gerne aus, sind uns aber bewusst, dass unsere Kunden in erster Linie robuste und zuverlässige Industriegeräte brauchen. Unsere INTUS Terminals sind dabei auf den langjährigen und intensiven Gebrauch von Hunderten von Nutzern ausgelegt.

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© PCS / INTUS 1600PS Handvenenerkennung

Damit schlussendlich der Nutzer am Terminal intuitiv handeln kann, müssen Hard- und Software gut zusammenspielen. Inwieweit erarbeiten Sie neue Ideen gemeinsam mit Softwareanbietern? Gibt es unternehmensübergreifende Projekte, regelmäßige Feedbackgespräche mit Entwicklern und Anwendern etc.?

Daniel Berning: Bei großen Entwicklungsprojekten holen wir das Produktmanagement und die Entwicklung von GFOS gern schon während der Konzeptphase mit ins Boot. Wir sind von Anfang an am kritischen Urteil unserer Partner interessiert, denn nur so finden wir die beste Lösung für unsere gemeinsamen Kunden aus allen Branchen, insbesondere bei den Banken, im Handel oder der Produktion. Wir stehen mit vielen langjährigen Anwendern in engem Kontakt und haben immer ein offenes Ohr für Feedback und Ideen. Außerdem sind wir in der Lage mit unserem Partner GFOS individuelle Lösungen für besondere Anforderungen in Kundenprojekten umzusetzen.

Spätestens seit dem Urteil zur Arbeitszeiterfassung durch den Europäischen Gerichtshof ist das Thema Zeitwirtschaft in aller Munde. Viele Unternehmen haben Handlungsbedarf bei der Einführung eines entsprechenden Systems. Andere lernen die Möglichkeiten kennen, die ein Zusammenspiel von Zeiterfassung und Zutrittskontrolle schafft. Spüren auch Sie eine steigende Nachfrage nach digitalen und dabei datenschutzkonformen IT-Lösungen?

Daniel Berning: Wir sehen das EuGH-Urteil auf jeden Fall positiv, denn eine Zeiterfassung ist ja nicht nur lästige Pflicht, sondern ebenso Instrument für mehr Flexibilität. Es schafft die Basis für eine bedarfsorientierte Arbeitszeitgestaltung. Überstunden können aufgebaut und als Gleitzeitausgleich wieder abgebaut werden. Dies ist im Sinne einer Work-Life-Balance sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer von Vorteil. Meist können mit der Einführung eines Zeitwirtschaftssystems direkt weitere Probleme eines Unternehmens gelöst werden, wie zum Beispiel die Absicherung mit einem Zutritts- und Zufahrtskontrollsystem. Beide basieren in größeren Unternehmen üblicherweise auf einer RFID-Technologie. Der langjährige und weiterhin wachsende Trend, Prozesse mit Schlüssel oder Papier durch einfache, sichere und datenschutzkonforme digitale Lösungen zu ersetzen, ist Grundlage für den Erfolg von PCS und GFOS. Wir freuen uns daher auf viele weitere Projekte gemeinsam mit GFOS!

Herr Berning, vielen herzlichen Dank für Ihre Zeit und das informative Gespräch.

Fordern Sie noch heute ausführliche Informationen zu den Themen Zutrittskontrolle und Arbeitszeiterfassung an und lassen Sie sich über die Softwarelösungen und Hardwarekomponenten beraten!

 

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